Dinge die man aus Animes lernt




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Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon Vipe » Sa 14. Dez 2013, 13:23

Leider fallen mir da momentan nicht viele ein, aber man kann ja sammeln :B

1. Der Protagonist sitzt im Klassenraum immer hinten links am vorletzten Platz.
2. Mädchen und Frauen haben immer riesige Brüste, auch wenn sie erst 12 sind.
3. Der Protagonist wird heimlich von allen weiblichen Nebencharacteren geliebt, er interessiert sich aber nicht für sie.
4. Wenn man eine leicht bekleidete oder nackte Frau sieht bekommt man IMMER Nasenbluten und hat danach Wattepropen in der Nase.
5. Leute können 20 Liter Blut verlieren und stehen noch.
6. Der Protagonist hat immer einen ängstlichen/schüchternen Freund.
7. Der Antagonist ist zu Anfang immer stärker als der Protagonist.
8. 70% der Charactere haben bunte Haare (Grün, Rot, Blau, Lila, Pink).
9. Man sieht nur selten die Väter der Protagonisten.
10. Der Protagonist kann noch so verletzt sein, in der nächsten Folge ist sein Körper wieder makelos.
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon DaveMania01 » Sa 14. Dez 2013, 13:58

11. Die Erde wurde schon ziemlich oft in Schutt und Asche zerlegt oder
12. Die Menschheit wurde von einem tödlichen Virus befallen.
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon TitanKaempfer96 » Sa 14. Dez 2013, 22:09

13. Normale Kriminelle wissen nie über die Weltenretter bescheid und versuchen sich mit denen anzulegen.
14. Auch die normale Bevölkerung ist immer über die Übermächte des Helden verwundert.
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon DaveMania01 » Do 19. Dez 2013, 17:25

15. Japanische Schuluniformen sind ziemlich kurz, so dass man Mädchen Problemlos auf die Höschen schauen kann :mrgreen:
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon almafan » Fr 20. Dez 2013, 21:02

16. (Bezugnehmend auf Punkt 7) Der Antagonist erachtet es nicht als nötig, denn schwächeren Protagonisten vollends zu töten oder so, damit er im finalen Showdown unterliegen kann.
17. Es gibt immer wieder einen stärkeren Endboss, egal wie viele man besiegt hat.
18. Von diesen noch stärkeren Gegnern weiß man nichts, bevor sie auftauchen. Und es ist gut, dass sie sich an die Reihenfolge halten, damit der Held mit ihnen "mitleveln" kann.
19. Auch die Lehrmeister "leveln" mit oder empfehlen plötzlich ihren Lehrmeister, wenn sie dem Helden nichts mehr beibringen können.
20. Heulen artet immer in Sintfluten aus.
21. Eine vormals einmalige und sehr schwer zu erlernende Technik wird plötzlich von jedem beherrscht, der sie nur einmal gesehen hat (z.B. Kame-Hame-Ha oder Fliegen).
22. Zwillinge vollenden einander die Sätze.
23. Es gibt nur verklemmte, in sich gekehrte oder freche, verschmitzte Helden.
24. Dem dummen, voreiligen Helden wird immer eine nörgelnde, besserwisserische Kampfgenossin zur Seite gestellt.
25. Anfangs hassen sich diese, wie die Pest, verlieben sich aber unweigerlich in einander. Merken das aber erst, wenn einer kurz vor'm Krepieren ist.
26. Helden sind stets Jungfrauen und besonders die männlichen wissen mit dem anderen Geschlecht nichts so recht anzufangen.
27. Es gibt immer mindestens einen geilen alten Sack (z.B. Muten-Roshi), pro Heldentruppe oder Nachbarschaft.
28. Tiermenschen, die in hunderten Folgen als völlig normal angesehen werden, sind plötzlich außergewöhnliche Sonderlinge (z.B. der Werwolf mit dem Muten-Roshi sich im 2.Turnier geprügelt hat).
29. Auch in Animes gibt es nur selten Übersetzungsprobleme, da alle die gleiche Sprache sprechen.
30. Der Held ist in der Schule selten eine Leuchte.
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon TitanKaempfer96 » Fr 20. Dez 2013, 21:13

31. Es gibt immer diesen einen Helden der nichts schafft, aber wenn ihn dann geholfen wird kontert er mit: "DAS HÄTTE ICH AUCH GANZ AAAAALLLLLLEEEEEEEIIIIIINE geschafft!"
32. Für die Protagonisten scheint es keine Schulpflicht zu geben, den es interessiert die Lehrer nur selten wenn sie mal fehlen.
33. Der Protagonist an der Schule hat immer Zugang zum Dach.
34. Der Hauptprotagonist hat meist riesige Muskeln.
35. Die meisten Protagonisten haben immer riesigen Hunger und wenn sie dann essen dann gleich eine gefühlte Millionen Portionen, so das sich Schalen und Teller nur so vor ihnen stapeln.
36. Es gibt mindestens einen Helden in der Partie der nie zugebrauchen ist. (Weil dieser z.B. immer verliert oder an allen Gegner stirbt)
37. Viele Protagonisten beginnen ihre Abenteuer in einen sehr jungen Alter.
38. Ein Kampf gegen eine überstarke Person in einer Felsenlandschaft, führt mindestens einmal dazu das ein Felsen zerstört wird.
39. Ähnliches auch für Städte, hier fliegt eine Person mindestens einmal durch ein Gebäude.
40. Schulen bieten immer einen Club für alles.
41. Sagt oder passiert etwas peinliches, fallen alle auf Kopf.
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon Vipe » Mo 23. Dez 2013, 20:59

42. Wenn jemand schreit kriegt er entweder nen riesigen Kopf oder scharfe Zähne. Oder auch beides.
43. Der Protagonist kennt immer irgendnen Technik-Freak.
44. Wenn jemand deprimiert ist erscheint immer eine dunkle Aura um die Person.
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon almafan » Fr 27. Dez 2013, 12:58

45. Es reden nie zwei Personen bzw. nie fällt jemand einem anderen ins Wort. Alle, auf die Aufgeregtesten, lassen den/die anderen ausreden. (Ausnahme "Nr.22: Zwillinge vollenden einander die Sätze.")
46. Jeder Protagonist hat einen Kondrahenten, einen Erzfeind. Es gibt nur 2 mögliche Ausgänge für solche Hass-Lieben: Sie verbünden sich gegen den wirklich Bösen oder einer tötet den anderen.
47. Verbündete Kondrahenten wollen sich immer duellieren und kloppen. So richtige Freunde werden sie nie.
48. Während Pornostars im Rest der Welt dicke Hupen oder wahlweise viele Muskeln haben müssen, reicht in Japan eine überproportionale Anzahl an Tentakeln.
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon TitanKaempfer96 » Mi 27. Sep 2017, 01:45

49. Wird Englisch angewendet, wird dieses immer mit japanischen Akzent vermischt, selbst dann wenn es sich bei den Sprecher um einen englischen Muttersprachler handelt (Es gibt selten allerdings auch Ausnahmen)
50. Minderjährige sehen immer älter aus, als sie eigentlich sind.
51. Erwachsene hingegen sehen oft jünger aus als sie sind (Ausnahme sind ganz alte Menschen)
52. Die Frauen aus dem Harem des Protagonisten lassens ich stets in Charaktertypen einordnen (Kuudere, Tsundere, ...)
53. Brüste haben ihre eigene, teils absurde Physik
54. Charaktere mit einer Brille sind klug
55. Ein Charakter mit einer Schwester hat höchstwahrscheinlich einen Schwester-Komplex oder die Schwester einen Bruderkomplex
56. Spielen Figuren ein Videospiel, sehen Avatare oft so aus wie die Spieler, auch wenn es keinerlei Charaktererstellung gibt
57. Verträume Charaktere werden erst dann geweckt, wenn der Traum fertig ausgeschildert wurde
58. Elektroschocks sind harmlos.
59. Zeit ist variabel. Dinge die für den Zuschauer (ohne Szenen- oder Zeitsprung) mehrere Minuten sind, können im Anime nur wenige Sekunden/Minuten gewesen sein (Berühmtestes Beispiel sind wohl Freezers 5 Minuten)
60. Niemand wird sich in deinen Kampf einmischen
61. Ein schelmisches Lächeln, erinnern an ein Katzenlächeln
62. Niedergeschlagene Charaktere kauern sich mit dem Rücken zum Betrachter gedreht. Bonuspunkte für ein dramatisches Scheinwerferlicht!
63. Leere Augen sind ein Zeichen für: Tot, Schock, Trauma oder Gedanken Kontrolle. In einigen Fällen auch für einen psychopathischen Charakter (z.B. eine Yandere)
64. Verliebte die sich tief in die Augen schauen sind umgeben von einen rosa/pinken Hintergrund und Seifenblasen
65. Protagnisten brauchen stachelige Frisuren
66. Es gibt keinen wirklichen optischen Unterschied zwischen einen asiatischen und einen kaukasischen Charakter
67. Dinge die weit in den Himmel fliegen, verschwinden mit einen kleinen aufblitzenden Stern
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Re: Dinge die man aus Animes lernt

Beitragvon DaveMania01 » So 5. Nov 2017, 23:00

68. Jede Farbe ist eine Haarfarbe
69. Alle Protagonisten sind immer "nett"
70. Homophobie existiert nicht und Homosexualität wird meist nicht als etwas besonderes erachtet (schön wär's)
71. Jede Angriffstechnik hat einen Namen.
72. Der Name einer Angriffstechnik wird meist laut geschrien.
73. Männer sind meist zu inkompetent sich gegenüber eine Person des andern Geschlechts zu artikulieren, was meist zu Missverständnissen führt.
74. Ausnahmslos jeder Mann hat eine Pornosammlung unter seiner Matraze.
75. Wenn eine Person mit einem Geist o.ä. redet, scheint das nur selten jemanden zu stören.
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